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24. Januar 2016 7 24 /01 /Januar /2016 15:45
März 1996 /Juli 1986
März 1996 /Juli 1986

März 1996 /Juli 1986

In einer Zeit wie dieser - 2016 - NICHT von Politik zu schreiben, erscheint recht ambitioniert.

Flüchtlinge, das Erstarken der Rechtsextremen, Polen, Ungarn, Ukraine-Krise, Europa in der Krise, Abgasskandal VW, Silvester in Köln und das fragwürdige Verhalten von Polizei und Medien - und vor allem der AfD und Pegida, die aus alledem versuchen, größtmögliches politisches Kapital zu schlagen, in dem sie Frauenrechte bzw. das Thema sexuelle Belästigung von Frauen für ihre rassistische Hassbotschaften missbrauchen (und nie auch nur ansatzweise politikfähig sein werden).

Themen gäbe es genug, die könnten diesen Blog gleich mehrfach füllen, aber so schnell käme ich mit dem Schreiben ja gar nicht nach, mal abgesehen davon, dass ich in Vollzeit arbeite, Familie habe und so weiter...außerdem habe ich wirklich überhaupt keinen Bock auf blöde Shitsorms durchgeknallter Aufrechtdeutscher :-P. Die sind überflüssig, hasserfüllt und machen deshalb schlechte Laune.

In meinem letzten Beitrag hier habe ich geschrieben, mich in dem Blog lieber auf die schönen Dinge, vor allem Musik, die mich interessiert und inspiriert, zu konzentrieren...oder eben anderes.

Faktor 6 - ich beziehe mich dabei auf die Jahreszahlen, die mit "6" enden.

Wie 2016...der erste Monat ist fast vorbei und es scheint, als würde es echt ungemütlich. Nun sind auch noch Lemmy Kilmister von Motörhead und David Bowie verstorben, ebenso Glenn Frey von den Eagles, der Schauspieler Alan Rickman...im vergangenen Jahr verließ uns auch noch die graue Eminenz Helmut Schmidt...es langt für dieses Jahr an schlechten Botschaften, oder?

Dennoch, zurück zum Faktor 6: Diese Jahre mit der 6 an vierter Stelle haben für mich insoweit eine Bewandnis, weil ich nun einmal in einem Jahr mit der 6 am Ende geboren wurde, ergo mache ich in diesem Jahr wieder einmal ein Jahrzehnt voll.

Man sagt, Männer seien in einem solchen Lebensjahr aufgrund Torschlusspanik besonders wagemutig und deshalb gefährdet. Meine Midlife-Crisis habe ich erfolgreich hinter mir...mal sehen, was nun noch so kommt.

Und weil ich nun auf einige Jahrzehnte zurück schauen kann, werfe ich meine Zeitmaschine an...ich stelle jetzt schon fest, dass die 6er-Jahre im Rückblick gut waren für mich persönlich.

 

2006 - ich bin 39 und habe soeben mein gerade neu erbautes häusliches Arbeitszimmer zur Kanzlei erhoben, die ich nebenberuflich führe. Vorher war ich in einer anderen Kanzlei in meiner Heimatstadt, hauptberuflich bin ich bei einem Verband tätig.

Themen des Jahres: Die Mohammed-Karikaturen in einer dänischen Tageszeitung, das "Sommermärchen" in Deutschland (im Nachhinein offenbar Ergebnis von Bestechung, dass die WM in Deutschland ausgeführt wurde), das erste Jahr der Regierung Merkel - Große Koalition -,der Sommer, den wir an der Ostsee verbringen, ist heiß und nicht zuletzt wegen der WM toll. Unsere Kinder sind 5 und 2. Meine erste Digi-Cam ist  im Einsatz.

George W. Bush ist Präsident der USA.

Ich interessiere mich in meiner beruflichen Tätigkeit auch für wirtschaftliche Themen, wie Controlling, Planung und Steuerung.

Internet läuft, wenn auch etwas langsam. Mein Betriebssystem stammt von Linux, Suse 10.2..

Es handelt sich um einen Desktoprechner, Laptops gibt es noch nicht daheim.

Die sogenannten Social-Media sind vorhanden, aber noch nicht ausgeprägt. Ich werde Anfang 2006 XING-Mitglied, bei Stayfriends bin ich schon einige Monate. Facebook wird erst vier Jahre später eine Rolle für mich spielen. Smartphones und WhatsApp, Instagram, Twitter - alles meilenweit weg.....

 

1996 - ein besonders wichtiges Jahr: Ich bin 29 (s.1. Photo oben) und bestehe mein erstes juristisches Staatsexamen ganz ordentlich. Wir heiraten im Sommer und fahren nach Elba, im Oktober beginnt mein juristischer Vorbereitungsdienst (Referendariat). Das bedeutet, dass ich meinen Kleidungsstil leicht abändern muss. Meine ersten Sakko-Hemd-Krawatten-Kombis sind allerdings noch sehr farbenfroh.

Helmut Kohl ist Kanzler, immer noch seit 1982, aber schon 1996 ist erkennbar, dass diese Legislaturperiode seine letzte sein wird, der Bundesrat ist bereits überwiegend rot-grün, und so wird es 1998 kommen, dass Gerhard Schröder seinen Platz einnehmen wird.

Bei der Fußball-EM wird Berti Vogts Team Europameister.

Bill Clinton ist Präsident in den USA.

Besondere innenpolitische Themen aus der Zeit sind mir nicht in Erinnerung, die Wiedervereinigung lag 6 Jahre zurück, die Arbeitslosenzahlen stiegen stetig, die Staatsverschuldung ebenso. Der brutale, blutige Balkankrieg prägte die 90er Jahre, zunächst von 1992-1996 und dann noch einmal im Kosovo 1999.

Die Medienwelt ist eingeschränkter als heute, wir haben noch keinen P.C., meine Arbeit schreibe ich im Rechenzentrum der Uni. Handys sind noch überhaupt kein Thema, jedenfalls nicht bei Studierenden. Internet ist allgemein noch eine völlig fremde Welt.

Immerhin: Die Medienwelt bietet zig TV-Programme, CD's, Videocassetten (die DVD hat sich noch nicht durchgesetzt).

Ich fotografiere mit einer Carena 300x, eine Spiegelreflex-Kamera, ein Minolta-Nachbau, analog.

 

1986 - ich bin 19 (s. 2. Photo oben) und verlebe mein letztes vollständiges Jahr als Schüler der Oberstufe.

Ein Jahr darauf werde ich mein Abitur bestanden haben. 1986 entdecke ich dank eines Freundes Speed-Metal von Metallica, Slayer und anderen Bands, zugleich aber höre ich alte Sachen und elektronische Musik. Ich bin im evangelischen Jugendheim in der OT-Arbeit tätig, ansonsten prägt mich der Schulalltag. Die Welt ist übersichtlich - was man vor allem nach dem Reaktorunfall in Tschernobyl feststellen muss.

Helmut Kohl ist seit wenigen Jahren Kanzler, seine erste Legislaturperiode endet bald, bekanntermaßen wird er 1987 nochmal gewählt.

Fußball-WM in Mexiko, mit spannenden Halbfinal-Spielen.

Peter Gabriel kommt wieder groß raus mit "Sledgehammer" und Prince mit "Kiss".

Die Mode der 80er lässt zu wünschen übrig....bad taste.

Libyens Präsident Gaddhafi lässt einen Bombenanschlag  in der Discothek La Belle verüben, daraufhin wird Tripolis bombadiert.

Präsident der USA ist Ronald Reagan.

Die Medienwelt bietet die ersten Privatsender neben dem öffentlich-rechtlichen Fernsehen, nämlich RTLplus und Sat1. Im Tatort flucht und kämpft sich Götz George als Kommissar Horst Schimanski durch Duisburg und Umgebung. Der "Name der Rose" ist sicher DER Film des Jahres, aber es gab auch Rocky IV mit Dolph Lundgren. Die CD erobert langsam den Markt, ich aber höre noch Vinyl, Radio und Tapes. CD-Player erschienen noch nahezu unerschwinglich für Normal-Schüler wie mich...

Im Sommer fahre ich auf meine zweite Segelfreizeit, mit lieben Menschen, die heute noch - oder wieder - Platz in meinem Leben haben.

Ich fotografiere mit einer Art Ritsch-Ratsch-Mini-Kamera, die Filme beinhalten 24 Bilder und sind in einer Cassette, nicht in einer Filmrolle.

 

1976 - ich bin 9 und dieses Jahr ist mein letztes vollständiges auf der Grundschule.Die Welt ist sehr übersichtlich. Es gibt drei Fernsehprogramme, unser TV-Gerät ist schwarz-weiß. Die Medienlandschaft beschränkt sich auf jenen Fernseher, ein Transisitorradio sowie ein Röhrenradio neben uraltem Plattenspieler. "Wickie" ist eine tolle Sendung, die wir nicht verpassen wollen. Ich erwerbe mein erstes "Yps"-Heft. Die Omas und Opas sind noch einigemaßen fit und gern gesehene Gäste bzw. wir lieben die Besuche dort.

Der Sommer ist heiß.

Ich trage mein Haar lang, meine Jeans haben einen Schlag.

Für Rock interessiere ich mich noch nicht. Dabei ist 1976 in der Hinsicht ein großartiges Jahr.

Helmut Schmidt ist Bundeskanzler. Aber Politik interessiert mich auch nicht.

Präsident der USA ist Gerald Ford. Ende des Jahres wird Jimmy Carter zum Präsidenten gewählt.

Ich fotografiere noch nicht, das ist Eltern-Sache.

 

1966 - in Planung und unterwegs....:-). Die ersten Lebenswochen habe ich leider verpennt...

 

M.Kupfer

 

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18. Mai 2012 5 18 /05 /Mai /2012 21:32

Persönlichkeitstests gibt es viele. Der MBTI-Test ist kurz und knackig und - wie ich finde - mit dem Ergebnis nah an der Wahrheit.....

 

Der MBTI-Test ist eine Weiterentwicklung der Typologie von C.G. Jung.

 

Der Proband beantwortet nur vier Fragen und nähert sich so seiner Typenkombination an. Die Fragen betreffen

 

- Introversion/Exroversion

- Intuition/Sensing

- Feeling/Thinking

- Judging/Perceiving

 

Hier geht es zum Test...(der Originaltest kostet Geld, das ist hier eine pro-Bono-Version...)

 

Ich bin übrigens ETFG - Lehrer :-)

 

M.Kupfer

 

 

 

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2. Mai 2012 3 02 /05 /Mai /2012 12:15

Im Hier und Jetzt zu leben ist wahrlich nicht einfach....

 

Das würde nämlich etwa nach der Psychologin Dr. Doris Wolf bedeuten, jedes Mal ganz aktuelle Situationen ohne Gedanken an früher oder später gelebt werden sollten, um es mal GANZ verkürzt wieder zu geben...

 

So - kann ich alles nachvollziehen und gut heißen - keine Frage!

 

Aber - wie soll so ein ewig arbeitendes Hirn wie ich unter den Voraussetzungen das denn schaffen. Ich blogge, also bin ich - cogito ergo blog....und wer bloggt, denkt, so sieht das aus.

 

Meistens denke ich eben nicht an DAS, was gerade ansteht, eben weil manches furchtbar banal ist: Haushalt schmeißen mit Putzen, Aufräumen, Ausmisten....Oder Gartenarbeiten mit Büsche-schneiden, Rasenmähen, im Herbst Laub kehren. Renovieren und dabei die Zimmer streichen....Und im Freizeitbereich: Schwimmen, Wandern, Radfahren...

 

Was gibt es Schöneres, als dabei über Grundsatzfragen des Lebens nachzudenken? Über Gewesenes, Bevorstehendes, Geschichten, Leute...

 

Ich würde schlichtweg abstumpfen und völlig verblöden, wenn ich mich bei solchen Tätigkeiten auf das "Hier und Jetzt" konzentrieren müsste.

 

Ja, ok, wenn man den Beitrag von Frau Dr. Wolf weiter liest, geht es auch um den Genuss einer Situation, den Blick auf den Moment, auf Schönes. Ja, das habe ich auch zB beim Fotografieren. Dann mache ich mir genau in der Situation Gedanken, was und wie ich denn jetzt aufzunehmen gedenke, grad bei mir Analog-Fetischisten....

 

Oder gestern bei einer Wanderung mit kleiner Abenteuereinlage: WARUM bitte musste ich mit ein paar anderen den steilen Berg - gefühlte 85 Grad Steigung - ächz - hinaufklettern?

 

Immerhin - das war wirklich ein Erlebnis von Hier und Jetzt:

 

"Wo halte ich mich fest, hoffentlich rutsche ich nicht runter, boah ist das heiß, blöde Brennnesseln...."

 

M.Kupfer

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29. Februar 2012 3 29 /02 /Februar /2012 20:20

So, ein Jubiläum....!

Passiert wirklich nur alle vier Jahre....

 

Am 29.02.2008 habe ich meinen Blog begonnen.

 

Hier der erste Beitrag: "Start-up"

 

 

Seitdem habe ich hier 232 Artikel verfasst, dies zu allen möglichen Themen.

 

Was sollte das eigentlich ursprünglich? Eigentlich...ja eigentlich brauchte ich seinerzeit ein Forum gegen humorfreie konservative 68er-Basher und die Generation Golf, Yuppies und ich weiß nicht was.

 

Zu dem Thema finden sich in meinem Blog auch diverse Beiträge.

 

Tjaaa, und wie das Leben so spielt, geht es um vielmehr, auch in meinem Blog:

Musik, Bücher, Filme, Humor, Familienwahnsinn, Anwaltsalltag, Politik, Reisen nach Schweden und an die Ostsee, und seit ca. einem Jahr auch zum Thema Borderline.

 

Eine echte Zäsur war sicher mein Eintritt bei Facebook am 14.03.2010, denn im Nachgang dazu habe ich hier immer weniger Beiträge mit Links zu Musikvideos und anderem veröffentlicht und kommentiert, das passiert nun in erster Linie bei Facebook, weniger im Blog. Dabei war damals ein Beweggrund für meinen Beitritt zu Facebook, dort ein breiteres Blog-Publikum zu finden. So kann es kommen....

 

Hier wird also wieder Raum für grundlegende Themen und ausführliche Beiträge sein. Seltener, aber qualitativ anspruchsvoller...

 

Was kommt noch? Was das Leben so bereithält, wenn es die Zeit zulässt...

 

- Alltagswahnsinn

- erhellende Erkenntnisse zu Borderline

- Bücher

- Familienalltag

- Reisen

- Fotos

- unsere Katze

......

 

M.Kupfer

 


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30. September 2011 5 30 /09 /September /2011 22:35

Das "Buch ohne Namen" erschien als eines der groteskesten, aber auch lustigsten Horrorszenarien im Jahr 2009.

 

Ein dickes Werk, brauner Einband, es soll ein ECHT altes Buch in zerfledertem Leder darstellen, ein Buch, weswegen in Santa Mondega diverse Leute auf eine Art ermordet werden, von der Hannibal Lector aus "Schweigen der Lämmer" sich noch eine Scheibe abschneiden könnte...

 

Die Szene ist ein Ort, der an eine ziemlich "verfluchte" Westernstadt erinnert. Zu Beginn des Buches konnte ich auch nicht irklich einordnen, ob die Story im 19. Jahrhundert oder in der jetztzeit spielt. Nach einigen Seiten klärt sich aber einiges auf, es spielt JETZT...

 

Alle fürchten sich vor Bourbon Kid, nachdem dieser jahre zuvor ein furchtbares massaker in der Stadt mit meheren zig Toten verübt hatte. Nun soll er wieder zurück sein. Und schon beginnen gleich mehrer handlungstränge:

 

Im ganzen Gewimmel erwacht eine junge Frau aus dem Koma, in dem sie seit diesem Massaker lag. von Kugeln völlig durchsiebt hätte sie eigentlich nicht überleben können...

 

Zwei völlig weltfremde Mönche von einer fernen Insel tauchen auf, sie sollen einen Edelstein an einer Kette zurück in ihr Kloster holen. Eben jener Stein wechselt mehrfach den Besitzer, wer ihn hat, ist so gut wie tot.

 

Eine Hotelangestellte und ihr Lover nimmt den Edelstein an sich und beide stoplern - Zufall und Glück erstaunlich treu an ihrer Seite - durch diese wilde Story.

 

Ein von dem Gedanken an Bourbon Kid getriebener, eigentlich früh pensionierter Cop mit einem Spezialisten für übernatürliche Dinge erreicht immer etwas zu spät den Ort des Geschehens.

 

Ein Killer in Elvis-Kostüm hängt später ausgeweidet und angenagelt an der Decke eines Hotels...Der Edelstein muss schnell gefunden werden, denn wenn sich dieses Amulett während der bevorstehenden Sonnenfinsternis in den falschen Händen befindet, wird eine Katastrophe über santa Mindega hereinbrechen...

 

Die Katastrophe kommt, denn Bourbon Kid ist wieder zurück...Das nächste Massaker steht bevor. Die  halbe Bevölkerung des Orts entpuppt sich entweder als Vampire oder Werwölfe...

 

Etwas chaotisch meine Beschreibung? So ist es im Buch von Anonymous auch...wer "gut" ist und wer "böse"? Macht euch selbst ein Bild...

 

M.Kupfer

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3. August 2011 3 03 /08 /August /2011 10:50

Ehrlich, ich hätte mir nie träumen lassen, in meinem Blog einmal aus "Der Kleine Prinz" von Antoine de Saint-Exupéry  zu zitieren.

 

Wenn es aber um Freundschaften geht, vor allem solche mit gewissen Tücken, muss die Geschichte vom Kleinen Prinzen und dem zu zähmenden Fuchs zitiert werden.

Sie passt so gut auf eine ganz besondere Geschichte mit viel Emotionen.

  

Um nicht als merkwürdiger und spinnerter Einzelgänger betrachtet zu werden:

 

Ich habe viele Freunde und Freundinnen, denke ich, jede dieser - in vielen Fällen sogar jahrzehntealten - Freundschaften hat ihre eigene Geschichte und ist wertvoll, jede hat ihre Höhen und Tiefen, intensive Phasen und Phasen des Ruhens, des Nullkontakts, wie es so heißt.

 

Kommt man wieder zusammen, so ist es, als habe man sich grad verabschiedet, obwohl Monate, manchmal viele Jahre dazwischen liegen. Ich möchte keine(n) von euch missen!

 

Mann, bin ich grad sentimental... Macht euch nichts draus, manchmal ist das so, ein bisschen kennt ihr mich ja...

 

Was aber macht Freundschaft eigentlich aus?

Eine Vertrautheit, ein sich-Mögen und Schätzen, aber mit Distanz. Ein Dasein-wenn-es-schwierig-ist, aber auch das Berücksichtigen von Grenzen. Gemeinsame Erlebnisse, ein sich-auf-den-anderen-verlassen können.Ähnliche Einschätzungen und Vorstellungen in elememtaren Dingen. Einander kennen - und trotzdem (!) oder gerade deshalb (!) mögen und schätzen.


Bei Freundschaften zwischen Männern und Frauen: Kein Sex!

 

Manchmal sind es einfach kleine Gesten, die etwas bewirken. Geburtstage nicht vergessen zum Beispiel. Sich mal melden, auch, wenn es nicht brennt. Und - jede Freundschaft ist für sich gesehen besonders, individuell. Vergleiche verbieten sich - strikt!

 

Im Gegensatz zu Partnerschaften bestehen Freundschaften parallel - sollte jedenfalls im Idealfall so sein. Nach meiner Auffassung gibt es in dem Bereich so etwas wie "Ex" nicht. Also - mich würde dies aufhorchen lassen, gäbe es "Ex-Freunde". Eine Freundschaft kann ruhen, auf Eis liegen, einschlafen - oder wer weiß was. Aber ex und hopp? Da muss schon was vorgefallen sein...aber Heftiges!

 

Gefährlich: Gefühle, wenn auch nicht immer vermeidbar...(seufz). Verletzungen passieren schnell, durch Missverständnisse zum Beispiel. Durch heftige Reaktionen, durch üble Scherze, Mobbing, Fallenlassen, und wer weiß was...

 

Schön war neulich diese Situation:

 

"Wir bekommen heute Besuch, von alten Freunden!"

"Oh, da müsst ihr sicher noch sauber machen und aufräumen...!"

"Nee, dazu haben wir keine Zeit, die kennen uns aber gut genug!"

"Das müssen dann aber sehr gute alte Freunde sein!"

 

Ja - genauso ist es! Genommen werden, wie man ist.

 

Zeit - ja, Zeit spielt eine ganz große Rolle.

Man kann nichts erzwingen, ganz sicher nicht.

 

 

Hier der Passus aus dem "Kleinen Prinzen":

 

 »Nein«, sagte der kleine Prinz, »ich
suche Freunde. Was heißt 'zähmen'?«
»Das ist eine in Vergessenheit geratene

Sache«, sagte der Fuchs. »Es bedeutet:
sich 'vertraut machen'.«
»Vertraut machen?«
»Gewiß«, sagte der Fuchs. »Du bist für
mich noch nichts als ein kleiner Knabe, der
hunderttausend kleinen Knaben völlig
gleicht. Ich brauche dich nicht, und du
brauchst mich ebensowenig. Ich bin für
dich nur ein Fuchs, der hunderttausend
Füchsen gleicht.

Aber wenn du mich zähmst, werden wir einander brauchen.

Du wirst für mich einzig sein in der Welt.

Ich werde für dich einzig sein in der Welt...«
»Ich beginne zu verstehen«, sagte der
kleine Prinz. »Es gibt eine Blume... ich
glaube, sie hat mich gezähmt...«
»Das ist möglich«, sagte der Fuchs.
»Man trifft auf der Erde alle möglichen
Dinge...«
»Oh, das ist nicht auf der Erde«, sagte
der kleine Prinz.
Der Fuchs schien sehr aufgeregt:
»Auf einem anderen Planeten?«
»Ja.«
»Gibt es Jäger auf diesem Planeten?«
»Nein.«
»Das ist interessant! Und Hühner?«
»Nein.«
»Nichts ist vollkommen!« seufzte der
Fuchs.
Aber der Fuchs kam auf seinen
Gedanken zurück:
»Mein Leben ist eintönig. Ich jage
Hühner, die Menschen jagen mich. Alle
Hühner gleichen einander, und alle
Menschen gleichen einander. Ich langweile
mich also ein wenig. Aber wenn du mich
zähmst, wird mein Leben wie durchsonnt
sein. Ich werde den Klang deines Schrittes
kennen, der sich von allen andern
unterscheidet. Die anderen Schritte jagen
mich unter die Erde. Der deine wird mich
wie Musik aus dem Bau locken.

Und dann schau! Du siehst da drüben die
Weizenfelder? Ich esse kein Brot. Für
mich ist der Weizen zwecklos. Die
Weizenfelder erinnern mich an nichts.

Und das ist traurig. Aber du hast
weizenblondes Haar. Oh, es wird
wunderbar sein, wenn du mich einmal
gezähmt hast! Das Gold der Weizenfelder
wird mich an dich erinnern. Und ich werde
das Rauschen des Windes im Getreide
liebgewinnen.«


Der Fuchs verstummte und schaute den
Prinzen lange an:
»Bitte... zähme mich!« sagte er.
»Ich möchte wohl«, antwortete der
kleine Prinz, »aber ich habe nicht viel Zeit.
Ich muß Freunde finden und viele Dinge
kennenlernen.«
»Man kennt nur die Dinge, die man
zähmt«, sagte der Fuchs. »Die Menschen
haben keine Zeit mehr, irgend etwas
kennenzulernen. Sie kaufen sich alles fertig
in den Geschäften. Aber da es keine
Kaufläden für Freunde gibt, haben die
Leute keine Freunde mehr.

Wenn du einen Freund willst, so zähme mich!«
»Was muß ich da tun?« sagte der kleine
Prinz.
»Du mußt sehr geduldig sein«,
antwortete der Fuchs. »Du setzt dich zuerst
ein wenig abseits von mir ins Gras. Ich
werde dich so verstohlen, so aus dem
Augenwinkel anschauen, und du wirst
nichts sagen. Die Sprache ist die Quelle
der Mißverständnisse. Aber jeden Tag
wirst du dich ein bißchen näher setzen
können...«
Am nächsten Morgen kam der kleine
Prinz zurück.
»Es wäre besser gewesen, du wärst zur
selben Stunde wiedergekommen«, sagte
der Fuchs. »Wenn du zum Beispiel um vier
Uhr nachmittags kommst, kann ich um drei
Uhr anfangen, glücklich zu sein. Je mehr
die Zeit vergeht, um so glücklicher werde
ich mich fühlen. Um vier Uhr werde ich
mich schon aufregen und beunruhigen; ich
werde erfahre, wie teuer das Glück ist.
Wenn du aber irgendwann kommst, kann
ich nie wissen, wann mein Herz da sein
soll... Es muß feste Bräuche geben.«
»Was heißt 'fester Brauch'?«, sagte der
kleine Prinz.
»Auch etwas in Vergessenheit
Geratenes«, sagte der Fuchs. »Es ist das,
was einen Tag vom andern unterscheidet,
eine Stunde von den andern Stunden. Es
gibt zum Beispiel einen Brauch bei meinen
Jägern. Sie tanzen am Donnerstag mit dem
Mädchen des Dorfes. Daher ist der
Donnerstag der wunderbare Tag. Ich gehe
bis zum Weinberg spazieren. Wenn die
Jäger irgendwann einmal zum Tanze
gingen, wären die Tage alle gleich und ich
hätte niemals Ferien.«
So machte denn der kleine Prinz den
Fuchs mit sich vertraut. Und als die Stunde
des Abschieds nahe war:
»Ach!« sagte der Fuchs, »ich werde
weinen.«
»Das ist deine Schuld«, sagte der kleine
Prinz, »ich wünschte dir nichts Übles, aber
du hast gewollt, daß ich dich zähme...«
»Gewiß«, sagte der Fuchs.
»Aber nun wirst du weinen!« sagte der
kleine Prinz.
»Bestimmt«, sagte der Fuchs.
»So hast du nichts gewonnen!«
»Ich habe«, sagte der Fuchs, »die Farbe
des Weizens gewonnen.«
Dann fügte er hinzu:
»Geh die Rosen wieder anschauen. Du
wirst begreifen, daß die deine einzig ist in
der Welt.
Du wirst wiederkommen und mir adieu
sagen, und ich werde dir ein Geheimnis
schenken.«
Der kleine Prinz ging, die Rosen
wiederzusehen:
»Ihr gleicht meiner Rose gar nicht, ihr
seid noch nichts«, sagte er zu ihnen.
»Niemand hat sich euch vertraut gemacht
und auch ihr habt euch niemandem vertraut
gemacht. Ihr seid, wie mein Fuchs war.
Der war nichts als ein Fuchs wie
hunderttausend andere. Aber ich habe ihn
zu meinem Freund gemacht, und jetzt ist er
einzig in der Welt.«
Und die Rosen waren sehr beschämt.
»Ihr seid schön, aber ihr seit leer«,
sagte er noch. »Man kann für euch nicht
sterben. Gewiß, ein Irgendwer, der
vorübergeht, könnte glauben, meine Rose
ähnle euch. Aber in sich selbst ist sie
wichtiger als ihr alle, da sie es ist, die ich
begossen habe. Da sie es ist, die ich unter
den Glassturz gestellt habe. Da sie es ist,
die ich mit dem Wandschirm geschützt
habe. Da sie es ist, deren Raupen ich
getötet habe (außer den zwei oder drei um
der Schmetterlinge willen). Da sie es ist,
die ich klagen oder sich rühmen gehört
habe oder auch manchmal schweigen. Da
es meine Rose ist.«
Und er kam zum Fuchs zurück:
»Adieu«, sagte er...
»Adieu«, sagte der Fuchs. »Hier mein
Geheimnis. Es ist ganz einfach: man sieht
nur mit dem Herzen gut. Das Wesentliche
ist für die Augen unsichtbar.«
»Das Wesentliche ist für die Augen
unsichtbar«, wiederholte der kleine Prinz,
um es sich zu merken.
»Die Zeit, die du für deine Rose
verloren hast, sie macht deine Rose so
wichtig.«
»Die Zeit, die ich für meine Rose
verloren habe...«, sagte der kleine Prinz,
um es sich zu merken.
»Die Menschen haben diese Wahrheit
vergessen«, sagte der Fuchs. »Aber du
darfst sie nicht vergessen. Du bist
zeitlebens für das verantwortlich, was du
dir vertraut gemacht hast. Du bist für deine
Rose verantwortlich...«
»Ich bin für meine Rose
verantwortlich...«, wiederholte der kleine
Prinz, um es sich zu merken.

 

M.Kupfer

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30. Juni 2011 4 30 /06 /Juni /2011 21:31

Es erscheint erst im September 2011, aber ich hab's schon gelesen: Das neueste Werk des 1959 geborenen britischen Autors Kevin Brooks, namens "iBoy".

 

Mein Gesamtfazit: Sehr gut, ziemlich lesenswert! Und dies nicht nur für Jugendliche!

 

 

Worum geht's?

Tom Harvey, 16,lebt mit seiner Großmutter - Gram - in einem verrufenen Hochhausviertel vor den Toren Londons. Seine Mum ist unter mysteriösen Umständen ums Leben gekommen, als er ein halbes Jahr alt war.

 

Eines Tages ist er auf dem Weg zu seiner Freundin Lucy, als ihm ein iPhone - natürlich gestohlen - aus dem 30. Stockwerk auf den Kopf fällt und seinen Schädel zertrümmert.

 

Dieser Vorfall ändert alles, wie sich später zeigt. Tom erwirbt Superkräfte, weil sich Teile des IPhones in senem Hirn einnisten und von dort nicht entfernt werden können. Fortan kann er unter Anderem - mit seinem iHirn ewig  online - ins Internet gehen, sich in andere Mobilphones einwählen, SMS verschicken, Informationen sammeln und abrufen - und erhält damit eine ungeheure Macht.

 

Mit dem Unfall verknüpft ist eine andere abscheuliche Tat: Denn zugleich wurde seine Freundin Lucy von Mitgliedern einer Bande brutal vergewaltigt - einer der Bandenmitglieder hatte das iPhone auf Tom herabsausen lassen, als es geschah.

 

Tom begibt sich - ausgerüstet mit Superkräften  - auf einen Rachefeldzug im Viertel. Der heftige Showdown birgt eine Überraschung für alle Beteiligten.

 

Das Werk ist kurzweilig, spannend, lesenswert - Kevin Brooks bietet auch hier wieder eine bemerkenswerte Story....Jaja, ich mal wieder mit meinem Understatement...

 

M.Kupfer

 

 

 

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15. Juni 2011 3 15 /06 /Juni /2011 21:57

Es begann mit der Leipziger Buchmesse 2011. Meine Frau und ich besuchten diese vom 18. bis 20.03.2011.

 

Leipzig ist eh immer ein Besuch wert.


Die Stadt ist klasse, hat ein besonderes Flair, das kann man gar nicht beschreiben. Alter DDR-Charme, ein wenig Schneidersche Baukunst der 90er, ein bisschen Flair wie in Tschechien, zB Prag. Wobei - davon hat Dresden wiederum mehr.

 

Also, die Buchmesse. Unser erstes Event war eine Lesenacht aus der Reihe  "Leipzig liest", hier im "academixer Keller", organisiert vom Deutschen Taschenbuch Verlag. Start: 18:30 Uhr, Ende: ca. 1.00 Uhr nachts.  Wir treffen dort Carsten, einen befreundeten Kommilitonen, den es in den 90ern als Richter nach Leipzig verschlagen hatte. Der academixer- Keller ist rappelvoll, das Programm kann sich sehen lassen. Es lesen Wolf Wondratscheck, Peter Härtling,  Ingo Schulze, Uwe Timm, Ulla Hahn, Arno Geiger, Wilhelm Genazino und Judith Zander.

 

Mit Carsten trinke ich zwischendurch ein Bier. Die Medien sind anwesend, der MDR kommt vorbei und es passiert, was IMMER passiert, wenn ich in die Nähe irgendwelcher Fernsehkameras gerate, ich werde spontan interviewt. Ich soll vor laufender Kamera sagen, warum ich nun die älteren Autoren besuche. Ich lass mir was einfallen und werde am nächsten Tag ausgestrahlt, wie ich dann sehe.

 

Später werde ich das Buch von Wilhelm Genazino (Träger des Büchner-Preises 2004) erwerben und lesen. "Das Glück in glücksfernen Zeiten". Hier ein Auszug aus der Lesung in Frankfurt:

 

 

 

 

 

Am Samstag besuchen wir das Messegelände. Wow - was ist denn hier los? Mangamäßig gekleidete Jugend ist unterwegs. Verkleidet als Fantasyfiguren aller Art, viel Haut ist zu sehen. Ein Mädchen, ca. 18 begegnet mir und fällt sogleich auf: Nackt, bis auf einige schwarze Isoilierstreifen, verwendet als Bikini, kommt mir entgegen und wird von anderen gleichaltrigen Mädchen geführt, da auch die Augenpartie mit isolierstreifen versehen ist. Leutchen im Stil der Vampirfilme.... Bunt ist es, von wegen, Buchmesse ist langweilig...

 

 

 

 

Wir besuchen eine Lesung von Kevin Brooks - zu seinem neuen Buch "Killing God".

Kevin Brooks gehört sodann ebenfalls zu unserer Frühlingsliteratur. Meiner Meinung nach lesenwert, nach Auffassung meiner Frau gibt es noch bessere Bücher von Kevin Brooks, zB "Being", ein Werk, auf das ich später noch zugreifen werde. 

 

Außerdem stellt die Leipziger Jugend-Literatur-Jury einige Bücherempfehlungen vor, in einer kleinen Performance...

 

In einem Buchladen erwerben wir das Buch von Wolfgang Herrndorf "Tschick". Das ist wirklich großartig und unterhaltsam. Zwei Jugendliche auf dem Weg durch den wilden Osten mit einem gestohlenen Lada. Sagenhaft...

 

Auf der Rückfahrt von Leipzig hören wir das Hörbuch "Talk Talk", ein Roman von T.C. Boyle über Identitätsdiebstahl, gelesen von Jan Josef Liefers.    

 

 

Weiteres ist in Planung: Neon - Unnützes Wissen; Kim Frank "27",   Ursula Poznanski, Erebos.

 

M.Kupfer


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23. März 2010 2 23 /03 /März /2010 23:01
Erst vor 10 Tagen gründete sich "Blogger United".

WAS ist denn das? Ein Portal, zu erreichen über Facebook, um alle Blogger weltweit, gleich über welchen Host und in welcher Sprache gebloggt wird, zusammen zu führen.


Bis Sonntag, 21.03.2010 waren schon die ersten 80 "Fans" - so nennen  sich die Mitglieder oder "Gutfinder" einer Seite bei Facebook - gemeldet. Ich gehörte sogar schon zu den ersten dreißig...


Der Vorteil: Das Forum erweitert sich beträchtlich... Es liegt dann an euch, die Blogger-United-Gemeinde auf eure neuesten Beiträge hinzuweisen...


Der Werbetext von Blogger United (BU):


"Blogger United is the first Facebook page which wants to connect all Blogger in the World.

If you have got a Blog or Weblog or an other Website on which you post articels than you MUST become a Fan off Blogger United to find other Blogger and to make your Blog more famous!

Infoblog:

http://bloggerunited-facebook.blogspot.com/"

Und weiter im deutschen Teil:


Wir stellen hohe Erwartungen an uns für die Zukunft, denn wir möchten es schaffen, dass euch das bloggen so viel spass wie möglich macht und ihr wann immer ihr wollte Infos über eure Blogs veröffentlichen könnt und dazu auch noch die Möglichkeit habt, schnell die Meinungen anderer Blogger zu hören.


Aber lest und united doch einfach selbst....


LG M.Kupfer





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16. März 2010 2 16 /03 /März /2010 22:53
Der Winter 2009/2010 wird dem kollektiven Gedächtnis wohl lange erhalten bleiben, ähnlich wie der von 1978/79 oder 1985.

An was werden wir uns erinnern? Es war drei Monate extrem winterlich. Die Hauptfarbe war weiß, es lag fast ununterbrochen drei Monate lang Schnee.., es war saukalt. Und am Ende hatte keiner Lust mehr. Jedenfalls in meinem Umkreis...

Und doch: Der Winter 2009/2010 wird als der zweitwärmste Winter seit Beginn der Messungen 1880 in die Geschichte eingehen. Der wärmste Winter war dagegen 2006/2007.

Keine Chance also für Klimawandel-Skeptiker....

Hier ein paar Bilder aus Ostwestfalen/Lippe:

dscf1198

Anfang Januar freuten sich alle über das Rodelvergnügen...

sw Winter2010 1

...und über Spaziergänge an sonnigen Schneetagen...

sw Winter2010 2

Mit der Sonne war es bald vorbei, stattdessen prägten Schnee und milchig graues Tiefdruckwetter die Wochen bis mindestens Mitte Februar.

sw Winter2010 3

In den Städten wirkten sonst belebte und beliebte Plätze öde und abweisend...

sw winter2010 4

Auf dem Land verdeckte der Schnee dagegen trist wirkende Felder und Wiesen.

Tschüss Winter 2010....

M.Kupfer



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  • Ich bin als Rechtsanwalt tätig, habe Familie und stehe mitten im Leben, wie man so sagt. das bringt manch Chaos mit sich... aber zum Glück auch Zeit für diese Themen: Gesellschaft, Politik, Independent- und Rock,Geschichte, Kultur, Sport, "grüne"
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