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Im Sommer 1983 war ich 16 und hörte Bowie's Musik rauf und runter. Das lag nicht zuletzt an dem erst im Frühling 1983 erschienen Album "Let's Dance" - ich war aber auf Bowie auch auf andere Weise, nämlich durch das Buch "Wir Kinder vom Bahnhof Zoo" aufmerksam geworden. Darüber hatte ich schon einmal in diesem Blog berichtet und verweise einfach mal auf meinen alten Beitrag von März 2008.
on, denn schon - insgesamt interessierten, nicht im Sinne eines Fan-Wahns, sondern ganz intellektuell. Ich wollte wissen, was die Leutchen sonst so drauf hatten, sprich, was in der Vergangenheit gelaufen ist. Da boten die meisten Rockmusiker der 80er eine Geschichte, die bis in die 70er, ja sogar bis in die 60er hineinreichte.
David Bowie war da natürlich eine wahre Fundgrube, so wandlungsfähig, wie er ist. Heute erschien im SPON unter Eines Tages ein lesenswerter Bericht über die Bowie-Story, den ich euch nicht vorenthalten möchte.
das just vor vierzig Jahren pünktlich zur ersten bemannten Mondlandung am 21. Juli 1969 erschien (genau genommen 10 Tage zuvor, nämlich am 11.07.1969).